Mutter

 Mutter

 

 

Du bist mein Leib,

Mein Untertan,

Mein Spielgrund,

Was ich schaffe.

 

Du bist mir fremd,

Du bist mein Halt,

Bist mir Mutter,

Bist mir undedeutend.

 

Meinen Rhytmus

Du bestimmst,

Und doch bin ich es,

Der dich wandelt.

 

So wanderst Du,

Und ich auf dir,

Dein Antrieb:

 

Meine Gier. 

 

winter 

3.2.07 16:10
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen
Gratis bloggen bei
myblog.de